Entstehung des FBZHL
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Ausgehend von einer seit 1997 bestehenden Arbeitsgruppe an der Universität Bayreuth, die sich das Ziel gesetzt hat, durch kontinuierliche Fortbildungsangebote eine Verbesserung der Lehre zu erreichen, haben sich im Jahr 2000 die drei Universitäten Bamberg, Bayreuth und Erlangen-Nürnberg zu einem „Koordinationsarbeitskreis Hochschullehre" zusammengeschlossen.
Gemeinsam haben sie sich für die Einrichtung eines „FORTBILDUNGSZENTRUMS HOCHSCHULLEHRE" der nordbayerischen Universitäten eingesetzt. Den Hintergrund dieses Vorhabens bildeten die von Studierenden, von Lehrenden, von der Gesellschaft sowie der Politik geäußerten Wünsche nach Verbesserung der Lehre und Effizienzsteigerung in den Studiengängen. Zusätzlich sollten damit die pädagogisch-didaktischen Qualifikationen vermittelt werden, wie sie zunehmend bei Stellenausschreibungen und Habilitationsverfahren für Hochschullehrer/innen gefordert werden. Vorbild und Anregung gaben bereits bestehende ähnliche Einrichtungen in München und an außerbayerischen Universitäten.
Anfang 2002 wurde dann das gemeinsame FORTBILDUNGSZENTRUM HOCHSCHULLEHRE mit Sitz an der Universität Erlangen-Nürnberg gegründet und ein verantwortlicher Koordinator eingesetzt. 2003 schloss sich die Universität Würzburg dem Verbund an.
Im Zuge der gesamtbayerischen Initiative „ProfiLehre", die vom „Bayerischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst" finanziell gefördert wird, schlossen sich die Universitäten in Bayern Anfang 2004 zu drei Regionalverbünden zusammen. Die vier nordbayerischen Universitäten Bamberg, Bayreuth, Erlangen-Nürnberg und Würzburg bildeten zusammen den Universitäts-Regionalverbund 2 (URV 2).
Seit Januar 2011 arbeiten die Universitäten eigenständig. Eine Kooperation besteht weiterhin zwischen den Universitäten Bamberg, Bayreuth und Erlangen-Nürnberg. Über ProfiLehre ist es weiterhin möglich an Seminaren anderer bayerischer Universitäten teilzunehmen.


